Politik

Abstimmung vom 18. Mai 2014: Nein zur Änderung der Handänderungssteuer im Kanton Bern

Am 18. Mai stimmen wir über eine Senkung der Handänderungssteuer ab. Die Hauseigentümer-Verbände haben 2010 erfolgreich eine kantonale Initiative eingereicht, welche die völlige Abschaffung der Handänderungssteuer forderte. Dadurch wären dem Kanton jährlich Steuerausfälle von 120 Millionen Franken entstanden. 2013 hat der Grosse Rat einen gemässigteren Gegenvorschlag verabschiedet, welcher aber immer noch Steuerverluste von 17 bis 25 Millionen Franken pro Jahr…
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Abstimmung vom 18. Mai 2014: Ja zum Pensionskassengesetz im Kanton Bern

Am 18. Mai 2014 stimmen wir über die Revision des kantonalen Pensionskassengesetzes ab. Das neue Pensionskassengesetz bringt den Angestellten eine ausgewogene Neuregelung ihrer Berufsvorsorge, die für den Kanton Bern finanziell tragbar ist. Vor- und Nachteile halten sich bei der Hauptvorlage die Waage. Deshalb hab ich  zur fairen, ausgewogenen Hauptvorlage Ja gestimmt.

Friedlicher Fanmarsch durch Bern

Aus welchem Grund auch immer, aber am  Ostermontag will die Sonne einfach nicht richtig scheinen. Immerhin war  es nicht kalt und so machte sich die ganze  Familie kurz nach Mittag auf richtig Eichholz zum Fanmarsch.  Nicht zum Fanmarsch zum Cupfinal sondern zum Fanmarsch für den Frieden, zum Ostermarsch. Es war ja keine riesige Menschenansammlung die sich  am  Ufer  der Aare…
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Ja zur Mindestlohn-Initiative am 18. Mai 2014

Auch ich zahle gern 10 Rappen mehr für den Kaffee, wenn dafür faire Löhne bezahlt werden. Ich würde auch 20 Rappen mehr bezahlen, wenn damit auch den Kaffebauern und Kaffepflückern ein anständiges Einkommen garantiert wird. Wenn ich zudem die oft absurd hohen Mietpreise betrachte, welche an guten Lagen bezahlt werden müssen, sind diese Kosten für viele Cafés und Restaurants ohnehin…
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Bauland gehört in den Besitz der öffentlichen Hand

Am Anlass des Liebefeldleistes zur Planung der Neuüberbauung Siedlung Thomasweg am 13. März konnte ich leider nicht teilnehmen. Interessant fand ich aber folgende Aussage der Grundeigentümer, welche in der Berichterstattung vom „Bund“ am 14. März  zu lesen war: «Wir bauen so oder so neu, weil wir nicht mehr in die bestehende, schlechte Bausubstanz investieren wollen.» Werde die Verdichtung abgelehnt, entstünden…
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