“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
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Wer hat die Abzockerei in der Schweiz erfunden?
In einem Bericht der Sendung “Echo der Zeit” zeigt das Schweizer Radio auf, wie der Milliardär und Vizepräsident der SVP Schweiz sein Vermögen geäufnet hat. In enger Zusammenarbeit bereicherten sich die beiden Financiers Ebner und Blocher in den Neunzigerjahren mit Transaktionen bei der Firma Pharmavision. Als erste in der Schweiz liessen sie sich als Verwaltungsräte Gehälter auszahlen, die bis zu diesem Zeitpunkt in der Schweiz nicht vorstellbar gewesen waren. Die Höhe legten sie gleich selber fest.
Die Folgen der Abzockerei trugen Kleinaktionäre und indirekt auch die SteuerzahlerInnen, weil zum Beispiel die Zürcher Kantonalbank von den entstandenen Verlusten betroffen war (Kauf von Wertpapieren).
Der Bericht kann nachgehört werden im Internet unter:
http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/top/de/drs/sendungen/echo-der-zeit/2646.bt10126835.html
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Das ist genau das Problem auf dem Finanzmarkt, dass am Ende immer der Steuerzahler der Dumme ist, weil man größere Banken ja nicht einfach pleite gehen lassen kann. Ich finde es wirklich ziemlich dreist, wie sich manche auf Kosten aller bereichern und dabei nicht einmal ein schlechtes Gewissen haben. Ich finde daher, Manager-Gehälter sollten entweder begrenzt werden, oder man sollte zumindest nur für gute Arbeit Boni erhalten.