Politik

Handy aus beim Autofahren!

  Gestern wäre ich doch fast von einem telefonierenden Autofahrer, welcher von einer Tankstelle wegfuhr, über den Haufen gefahren worden. Glücklicherweise habe ich ihn noch rechtzeitig gesehen. Dieser Auftofahrer ist beleibe kein Einzelfall, wie wir alle tagtäglich im Verkehr sehen. Leider werden die Gefahren des Telefonierens beim Autofahren  von diesen Leuten unterschätzt. Ich hoffe, dass die aktuelle Verkehrssicherheiskampagne von Pro …
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Pilze Sammeln: keine Schontage im Kanton Bern

Eine gute Nachricht für alle Pilzsammler im Kanton Bern: Der Regierungsrat hat heute beschlossen, die Schonzeit für das Pilze sammeln ab dem Juli 2012 aufzuheben. Sinnvollerweise bleibt aber die Gewichtsbegrenzung von 2 Kilo pro Sammler und Tag halten, was gerade auch den Werktätigen die Chance gibt, Pilze zu finden. Die Medienmitteilung des Regierungsrates vom 6. Juni 2012 im Wortlaut: Pilzsammeln…
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Zweitwohnungsinitiative: BDP, SVP und FDP wollen Berner Volkswillen nicht umsetzen

Heute morgen hat der Grossrat mein Postulat „Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative im Kanton Bern“, welches vom Regierungsrat verlangt, dass er seine Haltung nicht nur mit den Bergkantonen sondern auch mit den Befürwortern der Initiative koordiniert mit den Stimmen von BDP, FDP und SVP abgelehnt. Offensichtlich ist es diesen drei Parteien egal, dass die Berner Bevölkerung der Zweitwohnungsinitiative zugestimmt hat, was von…
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Vermisst: Telefonkabine im Zentrum von Köniz

Am Mittwoch hatte ich Gelegenheit im Rahmen des Könizer Wirtschaftapéros die nach einem längeren Umbau wiedereröffnete Poststelle Köniz zu besuchen. Das neue Konzept hat  mich durchaus überzeugt, mir ist dabei aber entgangen ist, dass im Zusammenhang mit dem Umbau auch die  beiden Telefonkabinen der Swisscom zwischen Post und Coop anscheinend ersatzlos abgebaut wurden. Zugegeben, ich selber habe diese auch nur…
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Ja zu Managed Care – Abstimmung vom 17. Juni 2012

  Um was geht es? In einem Ärztenetzwerk schliessen sich mehrere Ärzte und andere Leistungserbringer zusammen. Wer sich in einem solchen Modell versichern lässt, sucht immer zuerst den Hausarzt auf und wird von diesem an Spezialisten verwiesen. Die Teilnahme ist freiwillig. Wer in einem herkömmlichen Versicherungsmodell bleiben will, muss neu 15% statt 10% Selbsbehalt bezahlen (maximal 1000 Franken pro Jahr…
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