Schlagwort-Archiv: Facts&Figures

Die Landschaft in der Schweiz ist bedroht

Die Landschaft der Schweiz steht unter Druck. Auslöser dafür sind das Bevölkerungswachstum, steigender Wohnflächenbedarf, zunehmender Verkehr und die teilweise ungeordnete Siedlungsentwicklung. Zwischen 1983 und 2007 ist der Anteil von Siedlungen von knapp 6 auf fast 8% der Gesamtfläche der Schweiz angestiegen. Die Zersiedelung hat zwischen 1980 und 2002 um rund 15% zugenommen. Die Bodenversiegelung ist um fast 30% gestiegen. Seit…
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Der Luchs lebt

Das Luchsmonitoring des Bundesamtes für Umwelt zeitg: der Bestand der Luchse in der Schweiz ist stabil. 2009 wurden insgesamt 484 Zufallsbeobachtungen von Luchsen dokumentiert. Die Wildhüter haben dafür mehr Fotofallen eingesetzt als in früheren Jahren. Ein Drittel der Beobachtungen stammt aus dem Jura, der Rest aus den Alpen, der Nordostschweiz und vereinzelt aus dem Mittelland. Nur wenige Luchse wurden im…
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Weniger Luftschadstoffe trotz mehr Verkehr

  Ein heute publizierter Bericht des Bundesamt für Umwelt BAFU zeigt auf, dass trotz mehr Verkehr der Luftschadstoff-Ausstoss des Strassenverkehrs in der Schweiz in den vergangenen Jahren deutlich abgenommen hat, und eine weitere Reduktion voraussehbar ist. Der Bericht über die Emissionen des Strassenverkehrs zeigt aber auch, dass der Ausstoss bestimmter Luftschadstoffe wie Stickoxide und Russ nach wie vor zu hoch…
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Öffentliche Ausgaben für Kultur bei Bund, Kanton und Gemeinden in der Schweiz

Dass das Stadtheater Bern und zahlreiche der Berner Museen unterfinanziert sind, ist bekannt. Zur Zeit macht gerade die Rettungsaktion für das Schweizerische Alpenmuseum Schlagzeilen. Ich habe auch den Eindruck, dass im Kanton Bern aber auch generell in der Schweiz nicht besonders viel Steuergeld für die Kultur ausgegeben wird. Wie sieht die Situation aber tatsächlich aus? Die Publikation „Öffentliche Ausgaben für Kultur…
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Geburtenrate in mehrheitlich muslimischen Ländern im Vergleich

Die NZZ publizierte heute einen interessanten Artikel „Islamische Welt als demografischer Normalfall“  zur Geburtenrate in muslimischen Ländern.  Es zeigt sich, dass auch in mehrheitlich muslimischen Ländern die Fruchtbarkeit von Faktoren wie Alphabetisierungsgrad, wirtschaftlicher Entwicklungsstand, Gesundheit und Verfügbarkeit von Verhütungsmitteln abhängig ist und nicht von der Religion.