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Herzlichen Glückwunsch zum Energiepreis Pfadi Falkenstein Köniz

Die Pfadi Falkenstein Köniz gehört zu den Gewinnern des Berner Energiepreis 2010. Sie hat das erste zertifizierte Minergie-Pfadiheim in der Schweiz realisiert. Energie Wasser Bern und das Amt für Umweltschutz der Stadt Bern zeichnen mit dem Berner Energiepreis jährlich Firmen und Institu­tionen aus, welche sich in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien stark engagieren. In der Kategorie «öffentlich-rechtliche Institutionen», in die auch…
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Regionalmuseum Schwarzwasser: 150 Jahre Gemeinde Rüschegg – von der Notlösung zum Erfolg

Die diesjährige Sonderausstellung des Regionalmuseums Schwarzwasser in Schwarzenburg „150 Jahre Gemeinde Rüschegg – Von der Notlösung zum Erfolg“ informiert über die Geschichte und die Lebensbedingungen in der Gemeinde Rüschegg, welche sich vor 150 Jahren von der damals wie heute flächenmässig sehr grossen Gemeinde Guggisberg losgelöst hat. Hauptgrund für die Abtrennung war die damalige Armut; durch die hälftige Aufteilung in zwei…
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Footprint-Rechner: Testen Sie Ihren Lebensstil

Wenn alle so leben würden wie wir hier in der Schweiz, würden wir die Ressourcen von 2,4 Planeten verbrauchen. Wie viele Planeten brauchen Sie? Mit dem WWF Footprint-Rechner lässt sich das einfach und unterhaltsam herausfinden. Der Rechner fragt nach Essgewohnheiten und Arbeitsweg, nach der Wohnsituation und den Hobbys. Daraus errechnet er, wie viele Ressourcen für diesen Lebensstil nötig sind –…
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Spargeln aus dem Kanton Bern

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie es im Mai Tradition in einem Restaurant im Seeland Spargeln essen zu gehen. Das war damals noch etwas Spezielles, obwohl wahrscheinlich auch schon Spargeln aus Frankreich importiert wurden. Ich muss zugeben, dass ich mittlerweile schon fast vergessen habe, dass es Spargeln auch aus Berner Produktion gibt. An der BEA, welche ich vor…
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Welches Stadttheater will ich?

„Was für eine Art Theater hätten Sie denn gern? – Als Carlo Gozzi im 18. Jahrhundert sein Märchenspiel schrieb, schlug der Disput über ästhetische Theaterfragen bei Kennern und Liebhabern ebenso hohe Wellen wie 1921 zu Prokofjews Zeiten oder heute, in Zeiten der regierenden Quote.“ Dies ist ein Zitat aus dem neuen Spielzeitheft des Stadttheaters Bern (S. 23) , aber mehr…
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