“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Geplantes AKW Mühleberg - Wie viel muss der Kanton Bern bezahlen?

Heute hat der Regierungsrat seine Antwort auf die Interpellation “Geplantes AKW Mühleberg – Wie viel muss der Kanton Bern bezahlen und wird über die Kosten offen informiert?” publiziert. Besonders interessant ist die Antwort auf die Fragen 5, 6 – 8 und 10.

 Bei der Abstimmung vom 13. Februar 2011 über ein neues AKW Mühleberg geht es also nicht nur um die Sicherheit der Bevölkerung sondern auch um die Sicherheit der kantonalen Finanzen. Als grösster Aktionär der BKW riskiert der Kanton Bern mit einem Neubau des AKW Mühleberg auch seine finanzielle Gesundheit.

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2 comments to Geplantes AKW Mühleberg – Wie viel muss der Kanton Bern bezahlen?

  • Richtig teuer wird die Politik; vor 40 Jahren waren die Kernkraftwerke noch eine neue Technologie, von der man nur wenig wusste, heute sind sie bewährt und zuverlässig. Tiefe Strompreise, gute Arbeitsplätze, Umweltverträglichkeit und Zuverlässigkeit sind die wichtigsten Argumente.
    Die gegenwärtige Kälte sollte unseren Roten und Grünen die Wichtigkeit einer leistungsfähren, sicheren und zuverlässigen Stromversorgung zeigen. Der Treibhauseffekt wirkt nicht so schnell…
    Jetzt wäre ein Blackout infolge Stromlücke äusserst unangenehm!

  • Weshalb es auch ohne AKWs geht kann man zum Beispiel in der neuesten Ausgabe der Online-Zeitung von “die Zukunft ist erneuerbar” nachlesen. http://nein-zu-neuen-akw.ch/wp-content/uploads/2010/12/Onlinepaper_ANNA_5_D_PDF3.pdf

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