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Zweitwohnungsinitiative: BDP, SVP und FDP wollen Berner Volkswillen nicht umsetzen

Heute morgen hat der Grossrat mein Postulat „Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative im Kanton Bern“, welches vom Regierungsrat verlangt, dass er seine Haltung nicht nur mit den Bergkantonen sondern auch mit den Befürwortern der Initiative koordiniert mit den Stimmen von BDP, FDP und SVP abgelehnt. Offensichtlich ist es diesen drei Parteien egal, dass die Berner Bevölkerung der Zweitwohnungsinitiative zugestimmt hat, was von…
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Wozu braucht es Raumplanung?

Vom 12. Juni bis am 6. November 2012 tourt die Wanderausstellung «DARUM Raumplanung» der ETH Zürich und des SIA durch die Schweiz und macht an 19 Standorten Halt. Die Ausstellung soll einer breiten Öffentlichkeit vermitteln, was die Raumplanung leistet und wie die Raumentwicklung aktiv mitgestaltet werden kann. Der Kanton Bern präsentiert in Form eines «RegioFlashes» drei wichtige kantonale Raumplanungsprojekte: das…
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FIGUGEGL – Fahradfahren tuet guet und git e gueti Luune

FIGUGEGL – Fahradfahren tut gut und gibt eine gute Laune (oder auf Berndeutsch: Velofahre tuet guet und git e gueti Luune), in Anlehnung an den berühmten Werbespruch für das Fondue (FIGUGEGL – Fondue isch guet und git e gueti Luune). Neuerdings gibt es auch eine Raclette-Werbung welche mit RIGUGEGL versucht den Erfolg nachzuahmen. RIGUGEGL wäre dann halt Radfahren tut gut und…
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Vermisst: Telefonkabine im Zentrum von Köniz

Am Mittwoch hatte ich Gelegenheit im Rahmen des Könizer Wirtschaftapéros die nach einem längeren Umbau wiedereröffnete Poststelle Köniz zu besuchen. Das neue Konzept hat  mich durchaus überzeugt, mir ist dabei aber entgangen ist, dass im Zusammenhang mit dem Umbau auch die  beiden Telefonkabinen der Swisscom zwischen Post und Coop anscheinend ersatzlos abgebaut wurden. Zugegeben, ich selber habe diese auch nur…
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Ja zu Managed Care – Abstimmung vom 17. Juni 2012

  Um was geht es? In einem Ärztenetzwerk schliessen sich mehrere Ärzte und andere Leistungserbringer zusammen. Wer sich in einem solchen Modell versichern lässt, sucht immer zuerst den Hausarzt auf und wird von diesem an Spezialisten verwiesen. Die Teilnahme ist freiwillig. Wer in einem herkömmlichen Versicherungsmodell bleiben will, muss neu 15% statt 10% Selbsbehalt bezahlen (maximal 1000 Franken pro Jahr…
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