Unterschreiben!

Volksinitiative «Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht»

 

 

Initiative «Faire Steuern – Für Familien»

    

Drei Elemente fliessen in der Initiative «Faire Steuern – Für Familien» zusammen:
1.) Abschaffung der Pauschalsteuer, von der im Kanton Bern rund 200 Personen vor allem in der Gemeinde Saanen profitieren.
2.) Erhöhung der Kinderabzüge von 6300 auf 8000 Franken, was sich für alle Familien in tieferen Steuern niederschlägt.
3.) Teilweise Korrektur der Steuersenkungen, die der Grosse Rat im März beschlossen hat.
Wie die Gewerkschaften denke auch ich, dass dieser Vorschlag im Sinne einer Mehrheit der Kantonsbevölkerung ist, die weder Vorzugsbedingungen bei den Steuern erhält, noch ein Interesse hat, dass der Service Public verludert.    

Hier finden sie Unterschriftenbögen in deutscher und französischer Sprache als PDF.    

 

  

Abzocker belohnen – das Volk bestrafen? Nein zum Abbau der Arbeitslosenversicherung!

   

Ein breites Bündnis gegen den Abbau der Arbeitslosenversicherung, momentan bestehend aus SGB, Unia, Travail.Suisse, SPS, Grüne Partei und Arbeitslosenkomitees, hat heute zum Start der Referendums-Unterschriftensammlung das revidierte Gesetz als unfair, unsozial, unsinnig und deshalb unannehmbar kritisiert.   

 

Velomanifest von Pro Velo Bern

    

Das Velo ist das perfekte Stadtverkehrsmittel: schnell, sauber, platzsparend und leise. Eine weitsichtige Verkehrspolitik kommt daher auch in den nächsten Jahren ohne Veloförderung nicht aus. Die Stadt Bern hat in den letzten zehn Jahren einiges getan in diese Richtung.
Trotzdem liegt der Anteil des Veloverkehrs erst bei 11% (gemessen an der Anzahl Verkehrswege). Pro Velo Bern will diesen Anteil bis 2015 auf 20% erhöhen. Um dieses Ziel zu erreichen hat sie an der Hauptversammlung in einem Manifest neun Massnahmen verabschiedet.
Verleihen Sie den Forderungen von Pro Velo Bern mehr Gewicht, indem sie das Manifest unterzeichnen: www.provelobern.ch/manifest.    

  

Neue Arbeitsplätze dank erneuerbaren Energien (Cleantech-Initiative)

 

    

 
 

Gemeinsam bauen wir die Schweiz der Zukunft: Mit Investitionen in erneuerbare Energien und saubere Technologien (Cleantech) schaffen wir in der Schweiz eine neue, nachhaltige Wirtschaftsbranche und regionale Arbeitsplätze. Bis zu 100′000 Menschen könnten so in den nächsten Jahren eine Arbeitsstelle finden und die durch die Wirtschaftskrise bedingte Arbeitslosigkeit beenden, denn die Initiative will…     

  • …dass die Zukunft der Schweiz erneuerbar wird. Bund und Kantone werden dazu aufgefordert, in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft die Energieversorgung der Schweiz mit erneuerbaren Energien sicherzustellen. Das schafft neue Berufe, neue Ausbildungen und neue Arbeitsplätze
  • …dass Innovationen im Energiebereich besser gefördert werden. Die Schweizer Forschung erhält so neue Anreize und das bereits vorhandene technologische Wissen wird genutzt
  • … dass private und öffentliche Institutionen, die im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz tätig sind, besser unterstützt werden
  • …dass sich die Schweiz endlich aus der Erdölabhängigkeit löst und auf eine preisgünstige, nachhaltige und saubere Energieversorgung umsteigt

Der Wandel ist möglich, die Technologien bestehen schon heute. Wir wollen eine neue Perspektive, wir wollen eine neue Energiepolitik, wir wollen eine neue Schweiz – Packen wir’s an!     

Unterschriftenbögen und mehr Informationen gibt es hier.     

 
 
 
 

 Bern ist nicht Kopenhagen – Energiemanifest für den Kanton Bern.    

     

Bern ist nicht Kopenhagen

Für die zukünftigen Generationen ist eine saubere Energieversorgung von zentraler Bedeutung. Unser Klima darf nicht mit CO2-Schleudern zerstört und die Zukunft nicht mit weiterem radioaktiven Abfall, dessen Entsorgung immer noch ungelöst ist, belastet werden. Am Parteitag vom vergangenen Samstag hat die SP Kanton Bern deshalb ihr Energiemanifest verabschiedet, welches die Bevölkerung online unter http://www.manifest.spbe.ch unterzeichnen und damit das neue Energiegesetz unterstützen kann.         

     

Schweizer „Steuerwende“: Manifest gegen Steuerflucht und Steuerdumping    

Die Erklärung von Bern, Attac und das Denknetz lancieren gemeinsam mit engagierten Personen die Deklaration „Steuerwende“, die von über 100 Erstunterzeichnenden aus Politik, Wissenschaft und Kultur unterstützt wird. Diese fordern unter anderem ein sofortiges Ende der Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug sowie den automatischen Informationsaustausch mit ausländischen Steuerbehörden. Auf www.steuerwende.ch werden dafür ab heute Unterschriften gesammelt. Damit wird der Schweiz eine Stimme verliehen, die sich für eine gerechtere Steuerpolitik einsetzt.        

Trotz einiger Zugeständnisse unter dem Druck der USA und OECD hat in der Schweizer Politik und bei den offiziellen Vertretern der Bankenwelt kein Umdenken stattgefunden. Darüber können auch die neuesten Absichtserklärungen aus Bankkreisen nicht hinwegtäuschen, wonach man sich vom Geschäft mit Steuerfluchtgeldern verabschieden wolle. Die Gretchenfrage des Finanzplatzes, ob die Schweiz genug unternimmt, um sich den Bevölkerungen und Regierungen anderer Länder gegenüber endlich fair zu verhalten, wurde bislang nicht beantwortet.        

Auch die Probleme der Entwicklungsländer, die diesen durch die Steuerflucht in die Schweiz entstehen, sind längst nicht gelöst. Denn erstens haben viele dieser Staaten gar kein Doppelbesteuerungsabkommen mit der Schweiz. Und zweitens ist die Neuverhandlung eines bestehenden Abkommens erst mit einem Land (Indien) im Gange. „Mit dem Geld, das die Entwicklungsländer jedes Jahr durch Steuerflucht in die Schweiz verlieren, liessen sich 500′000 Lehrer ausbilden, bezahlen und auch gleich noch 500′000 neue Klassenzimmer bauen“, sagt Andreas Missbach, Finanzexperte der Erklärung von Bern. Die Schweiz müsse sich auf den automatischen Informationsaustausch mit den Steuerbehörden aller demokratischen Rechtsstaaten verpflichten. Dies sei internationaler Standard und nur so könne Steuerhinterziehung wirksam unterbunden werden, so Missbach weiter.        

Die Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug führt aber auch in der Schweiz zu eklatanter Ungerechtigkeit. Im Gegensatz zu jenen Ländern, die ein Abkommen nach OECD-Standard haben oder bekommen, erhalten die kantonalen Behörden nämlich weiterhin keinen Einblick in die Bankkonten möglicher Steuerhinterzieher. „In der Schweiz werden fast ein Viertel aller Einkommenssteuern hinterzogen, Konsumierende und Lohnabhängige hingegen bezahlen einen wachsenden Teil der Steuereinnahmen“, sagt Beat Ringger, geschäftsleitender Sekretär des Denknetzes.        

Die Gruppe Steuerwende fordert daher, dass Steuern wieder vermehrt bei hohen Einkommen, Vermögen und Kapitalgewinnen erhoben werden und will eine grundsätzliche Diskussion über die Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums. “Wir müssen aufhören, uns von so genannt leeren Staatskassen erpressen zu lassen. Sie sind nur eine Strategie für den Sozialabbau”, sagt Roman Kuenzler, Mitglied der Steuerkommission von Attac Schweiz.        

Mit dem von vielen Bundesparlamentarierinnen und –Parlamentariern, Gewerkschaftern, Wissenschaftlerinnen und Schriftstellern unterzeichneten Manifest „Steuerwende“ ist die überfällige Debatte um die internationale und nationale Verantwortung der Schweizer Steuerpolitik lanciert. Die Gruppe Steuerwende prüft alle möglichen Instrumente zur Durchsetzung der Steuerwende, auch eine Volksinitiative.        

Unterschreiben Sie hier!
Weitere Informationen auf www.steuerwende.ch        

   

  

Lungenliga: “Eidg. Volksinitiative Schutz vor Passivrauchen    

rauchfrei

Die eidgenössische Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» bringt …

.… mehr Lebensqualität        

Drei von vier Nichtrauchenden wünschen sich, ihr Essen und ihre Getränke in einer rauchfreien Atmosphäre zu geniessen.        

… einen umfassenden Schutz aller Arbeitnehmenden        

Serviceangestellte sind täglich bis zu acht Stunden dem gesundheitsschädigenden Tabakrauch ausgesetzt, die Belastung entspricht derjenigen von 15 bis 38 gerauchten Zigaretten.        

… eine einheitliche und klare Regelung für die ganze Schweiz        

Eine nationale Lösung schafft Klarheit für Gäste und gleiche Bedingungen für alle Gastwirtinnen und Gastwirte.        

Den Unterschriftbogen können Sie hier herunterladen.        

   

         

Pro Natura und der SVS/BirdLife Schweiz fordern Schutz für Trockenwiesen – jetzt!    

Banner_TWWDie letzten Blumenwiesen der Schweiz sind gefährdet. Seit 2004 verspricht der Bundesrat, die Trockenwiesenverordnung und das Inventar dazu umzusetzen und so den Schutz der Trockenwiesen
und -weiden (TWW) voranzutreiben. Geschehen ist nichts!
Der Rückgang der TWW muss nun gestoppt werden.
Die Instrumente dafür liegen seit Jahren bereit. Wird die Schutz- verordnung nicht bald umgesetzt, gehen viele wertvolle Flächen verloren und das Inventar veraltet.       

Trockenwiesen und -weiden (TWW) sind schützenswerte Lebensräume        

  • Trockenwiesen sind typisch für unsere traditionelle Kulturlandschaft.
  • Trockenwiesen haben eine besonders hohe Biodiversität.
  • Seit 1945 sind 90% dieser artenreichen Wiesen und Weiden verschwunden.
  • Trockenwiesen sind Lebensraum für 40% unserer Pflanzen-
    und bis zu 50% der Tierarten.
  • Trockenwiesen haben einen enormen Wert für die Natur
    und den Tourismus.

Deshalb: Unterschreiben Sie jetzt hier die Onlinepetition zum Schutz der letzten Blumenwiesen! Vielen Dank.        

         

         

Initiative für den öffentlichen Verkehr    

        

Der öffentliche Verkehr in der Schweiz stösst an seine Grenzen – insbesondere die Infrastruktur. Deshalb braucht es jetzt einen raschen und umfangreichen Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Nur so lassen sich die Mobilitätsbedürfnisse auf klima- und umweltfreundliche Art bewältigen.        

Unterschriftenbogen und Argumentarium
        

Gegen neue Kampfflugzeuge!    

        

Die Schweiz braucht eine aktive Sicherheits- und Friedenspolitik und sicher keine neuen Kampfflugzeuge. Ein breites Bündnis unter Führung der GSoA hat deshalb die Moratoriumsinitiative am 10. Juni 2008 lanciert. Sie verlangt, dass der Bund im Zeitraum vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2019 keine neuen Kampfflugzeuge beschafft.        

Unterschriftenbogen und Argumentarien        

Armeewaffen ins Zeughaus – Für den Schutz vor Waffengewalt!    

• Die Militärwaffe wird aus dem Kleiderschrank entfernt. Sie gehört in gesicherte Räume der Armee.
• Wer Waffen besitzen, tragen und gebrauchen will, muss dafür den Bedarf nachweisen und die erforderlichen Fähigkeiten mitbringen.
• Überflüssige Waffen, die in Estrichen und Kellern herumliegen, werden eingesammelt.
• Alle übrigen Waffen werden registriert, was die Prävention und die Verfolgung von Verbrechen verbessert.        

Unterschriftenbogen und Argumentarien        

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