"Noch sind wir geschockt, aber wir werden unsere Werte nicht aufgeben. Unsere Antwort lautet: mehr Demokratie, mehr Offenheit, mehr Menschlichkeit." Jens Stoltenberg beim Trauergottesdienst in Oslo, 25. Juli 2011
“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Paul Klee und die Familie Bürgi

Die Familie Bürgi (v.l.n.r.: Alfred, Rolf, Fredi, Hanni und Fritz Bürgi).

Gestern hatte ich nach der Grossratssession noch kurz Zeit, um die gerade eröffnete Ausstellung “Schenkung Archiv Bürgi” über die Beziehungen zwischen der Sammlerfamilie Bürgi und Paul Klee zu besuchen. Die Ausstellung ist sehr schön gemacht und ich staune, wieviele Dokumente und Dinge  im Archiv der Familie Bürgi überlebt haben, sogar Malerutensilieen von Paul Klee finden sich darunter. Vor allem die Briefe und Karten erlauben einen guten Einblick in die Beziehungen zwischen den beiden Familien. Verblüfft hat mich auch der Gedanke, dass die berühmten Aquarelle Klees über die Steinbrüche in Ostermundigen wohl nur zu Stande gekommen sind, weil diese Steinbrüche damals im Besitz der Bürgis waren und Paul Klee den Bauunternehmer Bürgi öfters dorthin begleitet hat. Aus Berner Sicht muss ich auch dankbar dafür sein, dass Bührle nach dem Krieg die Offerte den Nachlass Klees zu kaufen abgelehnt hat und Rolf Bürgi statt dessen zusammen mit anderen Sammlern eine Berner Lösung gefunden hat.

Sehr Interessant ist sicher der Anlass am Sonntag, 11.3.2012, 11h. Peter Fischer (Direktor ZPK) im Gespräch mit Christoph Bürgi, Alexander Klee und Michael Baumgartner (Leiter Abteilung Sammlung, Ausstellung, Forschung). Mal schauen, ob ich’s einrichten  kann.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Google BookmarksFacebookTwitterLinkedInShare

Leave a Reply

 

 

 

You can use these HTML tags

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

*